Wie Du in 3 Schritten weniger Angst vor der Geburt hast

Liebe Geburtsgöttin,


SCHRITT 1: WERDE DIR BEWUSST, WER DU BIST


Warum nenne ich Dich eigentlich Geburtsgöttin? Egal, ob Du schon geboren hast in diesem Leben, Du trägst Deine intuitive Gebärweisheit in Dir. Vielleicht denkst Du, Du könntest das gar nicht alleine, bräuchtest viel Anleitung und Tipps, so wie man es uns Frauen mehr als ein Jahrhundert suggeriert hat. Doch die Wahrheit ist: Je weniger Anleitung, desto besser! Du bekommst jetzt Angst? Ja, weil Du nicht an Deine Körperweisheit glaubst. Du denkst, Geburtshelfer könnten besser erspüren, was Du brauchst. Wüssten besser, wie es Deinem Baby gerade geht. Wüssten, ob Du pressen solltest oder nicht, Die Wahrheit ist. Du weißt bereits ALLES. Du hast nur noch nicht den Mut oder die Übung, Dich an Deine innere Weisheit anzudocken.


SCHRITT 2: WECHSELE DEN FOKUS


Du hörst rundherum nur von Horrorgeburten? Jeder erzählt Dir, wobei Du vorsichtig sein musst und was passieren könnte wenn...? Schluss damit! Du willst einen positiven Fokus etablieren und verunsichernde Geschichten nicht mehr in Deine Realität lassen. Ich weiß noch, als ich kurz vor dem Abitur stand, war ich überhaupt nicht aufgeregt. Ich war sehr gut vorbereitet und auch sonst litt ich nicht unter Prüfungsangst. Doch die Nervosität meiner Mitschüler hat mich so kribbelig gemacht, dass ich auf einmal in eine kollektive Angst hinein gesogen wurde, die nichts mit mir zu tun hatte. So etwas musst Du für Deine Geburt ganz klar verhindern. Steh für Dich ein, breche das Gespräch ab, oder ähnliches. Sei mutig, Dich unbeliebt zu machen. Deine heilige Geburt sollte Dir mehr bedeuten, als Menschen nicht vor den Kopf zu stossen. Stelle Dir stattdessen immer und immer wieder in allen blumigen Einzelheiten vor, wie wunderschön Deine Geburt wird bzw. schon ist! Denn Dein Gehirn kennt keine Zukunft, nur Gefühle und Visualisierungen im Hier und Jetzt. Es gibt keine Wahrheit, Deine Realität beginnt im Kopf. Du visualisierst, das Universum manifestiert. Beginne Dir darüber bewusst zu werden, was Du visualisierst. Wenn es negativ ist, pole es bewusst um.


SCHRITT 3: HEISSE DEINE ÄNGSTE WILLKOMMEN


Wenn Du Dich jetzt mit Deinen Ängsten konfrontierst, kannst Du sie transformieren. Wozu solltest Du das tun? Damit Du unter der Geburt nicht mit negativen Emotionen übermannt wirst . Was könnte das nämlich zur Folge haben? Da Geist und Körper eins sind, können aufkommende Konflikte Stress in Dir erzeugen. Du gerätst aus dem Fluss, kannst nicht mehr fließend atmen und Du und Dein Kind werden auf Dauer evtl. Sauerstoff unterversorgt. Mit der Angst und Stress kommt außerdem der Geburtschmerz. Und wer den schon mal erlebt hat, wird eine große Motivation haben, im Fluss zu bleiben.


Wenn Du wissen möchtest, was ich während meiner Schwangerschaft getan habe, um meine Ängste zu überwinden, schaue Dir dazu mein You-Tube Video an https://www.youtube.com/watch?v=8FvFKT8fdk4&t=5s


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