Warum ich mich dazu entschied, mein Kind allein zur Welt zu bringen

Aktualisiert: 3. Sept. 2018

Vor 10 Jahren fiel mir ein Buch in die Hand. "manifest sacred birth" hieß der Titel. Da wußte ich. Dies würde zu meiner "Bibel" werden, sollte ich irgendwann einmal schwanger werden.  Jahrelang lag dieses Buch unangetastet in meinem Schrank und überlebte etliche Umzüge wohlbehütet, ohne aussortiert zu werden. Damals hatte ich noch gar keinen Kinderwunsch, doch muss ich wohl gespürt haben, wie wichtig dieses Thema in meinem Leben einmal werden würde.


2 Jahre bevor ich schwanger wurde, hatte ich eine Vision, dass ich im Wald, komplett geschützt im Dickicht, allein mein Kind zur Welt bringe. Natürlich war mir zu diesem Zeitpunkt völlig klar, dass ich gerne eine natürliche Geburt erleben möchte, sollte ich einmal schwanger werden. Aber komplett allein? Ich weiß, so taten es einige Afrikanerinnen, indem sie sich, wenn die Wehen einsetzten, vom Dorf entfernten und mit einem Bündel auf dem Arm laufen wieder zurückkamen. Es schien etwas Archaisches in mir erwacht zu sein, dass tief innen drin wußte, dass Geburt ein völlig natürlicher Auscheidungsprozess war und in geschützter intimer Atmosphäre stattfinden musste, um zu gelingen.


Als ich schwanger wurde, sagte mir mein Kopf, dass mein erstes Kind natürlich im Geburtshaus zur Welt gebracht werden müsste. Ich müsse doch üben... Allein zu gebären, so etwas machen nur Zweit- oder Drittgebärende, wenn überhaupt, sagte ich mir. Doch meine innere Stimme flüsterte: Gebäre alleine. Der zweite Gedanke war: Bist du verrückt? Und so meldete ich mich für einen Inforabend im Geburtshaus an. Doch dort erfuhr ich, dass die Verlegungsrate ins Krankenhaus bei Erstgebährenden bei 25% lag. Ich konnte mir bei diesem Gedanken nicht vorstellen, mich den Geburtsprozeß entspannt erleben zu können, immer mit dem Gedanken, dass man mich wohl übervorsichtig verlegen würde, um vor allem sich selbst abzusichern. Bereits die 40 minütige Fahrt von zu Hause zum Geburtshaus wäre ja schon Störung genug gewesen.  Bei dem Gedanken, dann noch mit einem Krankenwagen unter der Geburt ein zweites Mal zu fahren, zog sich in mir alles zusammen - und es fühlte sich überhaupt nicht geborgen an - es hätte mir von Anfang an Stress bereitet.


Als unser Mädchen bei uns inkarnierte, glich dies einer energetischen Verschmelzung, in der wir uns nicht mehr als Einzelperson spürten. Ich sah durch seine Augen den ganzen Kosmos, und er durch meine. Ich wünschte mir deswegen so sehr, einen ebenso heiligen und geborgenen Ort für die Geburt unseres Lichtmädchens zu finden. Leider hatten 90 %  meiner Freundinnen und Bekannten Horrorgeburten im Krankenhaus erlebt, die so oft im Kaiserschnitt geendet hatten. Aber woran lag das? Vielleicht einfach, weil das Krankenhaus das falsche Setting für eine Geburt war.  Als Biologin wusste ich, dass Säugetiere sich zur Geburt zurückziehen. Bei Störung hört die Wehentätigkeit auf und der Muttermund schließt sich wieder. Sie vertagen dann die Geburt lieber. Wir waren doch auch Säugetiere, für uns galt also das Gleiche. Deswegen brauchten auch die absolute Mehrheit der Frauen Wehenmittel. Denn die Fahrt ins Krankenhaus, die ganzen Untersuchungen, die Atmosphäre im Krankenhaus verlangsamt oder stoppt oft die Wehentätigkeit. Doch die Wehenmittel birgen viele Risiken und ziehen oft einen Rattenschwanz an Interventionen hinter sich her. Eine PDA wird oft nötig, weil die Wehenmittel starke Schmerzen erzeugen. Durch die PDA dauert die Geburt länger, die Frau verliert ihre Kräfte, Herztöne des Kindes werden oft schwach. Durch die Betäubung kann das Kind ausserdem unter der Geburt nicht mehr mitarbeiten. Und so enden so viele Geburten im Kaiserschnitt, was eine Traumatisierung von Mutter und Kind hervorrufen kann.


Mancher Frau gibt die klinische Umgebung vielleicht gerade ein Gefühl der Sicherheit, oder sie hat sich mit Alternativen noch nie auseinander gesetzt, denkt, Geburt sei gefährlich und man müsse deswegen ins Krankenhaus. Doch nach vielen Recherchen verstand ich, dass Komplikationen dort oft erst entstehen, und Hausgeburten nicht weniger sicher sind als Krankenhausgeburten. Und so entschied ich mich für eine Hausgeburt in Eigenregie. Wenn Probleme auftreten sollten, wäre ich in Nullkommanichts gut versorgt, denn eine Kinderspezialklinik lag nur 15 Minuten von meinem Haus entfernt. Die monatelange Suche nach einer Hausgeburtshebammen schlug fehl, doch in meinem Herzen wollte ich eigentlich auch gar keine medizinische Begleitung.  Eine Hausgeburtshebamme würde z.B. auch ein Muttermundöffnungsprotokoll führen müssen, und ich wusste, wie sehr mich Untersuchungen vom Fluss ablenken würden, und den Prozess so wohl möglich in die Länge ziehen würden. Und der wesentliche Punkt wäre gewesen, dass SIE für mich Verantwortung übernommen hätte - und ich nicht für mich selbst. In der Klinik rechnete man mit 1 cm Muttermundöffnung pro Stunde, wenn dem nicht so ist, wird schnell nachgeholfen. Doch mein Körper war keine Maschine, und ich wusste auch, dass ich mich von der einen zur anderen Minute viele Zentimeter öffnen oder schließen könnte, je nach meinem seelischen Zustand. Das Wichtigste war, in der Hingabe, im Ja-Sagen zu bleiben und meine Gedanken umzupolen, sollten diese entgleisen. Und das konnte ich nur durch Selbstermächtigung und nicht, indem ich die Verantwortung an jemanden abgeben würde. Durch jahrelange Körperarbeit, Therapieerfahrung und Meditation war ich mit meinem Körper und meiner Seele sehr gut in Kontakt. Die Schwangerschaft nutzte ich besonders intensiv, denn meine Seele war weit geöffnet und unglaublich bereit dafür, Themen aufzuarbeiten. Ausserdem war ich mehrmals täglich mit meinem Baby in Kontakt und wußte intuitiv, dass es ihr bestens ging.


Die Vorsorgeuntersuchungen hatten dies bestätigt und ich spielte im 9. Montat noch im Garten Fußball. Ich fühlte mich gesund und kräftig. Und vor allem hatte ich mich mental monatelang gestärkt,  mich ständig mit aufkommenden Ängsten und Glaubenssätzen konfrontiert und diese bearbeitet, einen Hypnobirthing-Kurs belegt, meine Wunschgeburt immer wieder visualisiert, und Zwiegespräche mit meinem ungeborenen Baby geführt. Ich besuchte ein 4 tägiges "birth into being - Seminar" das sehr tief ging. Mein Kehlchakra öffnete ich immer mehr, indem ich Tönen und Schreien übte. Meinen Körper brachte ich tagtäglich durch freies intuitive Bewegung in Flusss. Vor alllem - was ein harter Brocken war - arbeitete ich meine eigene Kaiserschnittgeburt auf.


Meine Motivation war so groß, natürlich zu gebären. Doch oft ist es so, dass das eigene Geburtserlebnis sich so stark im limbischen System eingeprägt hat, dass es sich bei der Geburt der eigenen Kinder wiederholte. Und so brauchte ich etwa 3 Monate, in denen ich scheibchenweise mein Trauma hochholte und heilte. In Meditationen bekam ich Kontakt zu meinem Seelenkörper, der in vielen anderen Leben auf natürliche Weise geboren hat und geboren wurde. Diese Weisheit war also bereits in mir und all meine Ahninnen, die mit ihrer Urkraft verbunden waren. Ich spürte, dass mir keiner erklären müsste, wie Geburt funktioniert, oder mich dazu anleiten müsse. Es würde einfach mit mir passieren, wenn mich dem Prozess in Vertrauen hingeben würde und die volle Verantwortung meiner Körperweisheit überlassen würde, statt Hebammen und Ärzten. Schön wäre es gewesen, eine vertraute Schwester, Großmutter oder eine andere Weise dabei zu haben, die mir gut zuredet und mir ein Gefühl der Geborgenheit gäbe, so wie es Frauen Jahrtausende füreinander taten. Doulas sahen sich rechtlich nicht in der Lage, Hausgeburten ohne Hebammen zu begleiten. Sowieso gab es weit und breit keine Hausgeburtshebamme, denn aufgrund der horrenden Haftpflichtversicherungen konnten sie sich dies auch nicht mehr leisten. Leider hatte man in Deutschland mittlerweile nicht mehr die Wahl, wo man mit medizinischer Assistenz gebären wollte.  Doch ich war zu Hause beschützt und das Wohlfühlhormon Oxitocyn, was ich für eine gute Wehentätigkeit bräuchte, würde sich hier viel besser produziert werden, als im Krankenhaus. Davon war ich überzeugt. Ich war umringt von meinen geistigen Helfern und Meistern, und von Menschen, denen ich vertraute und die ich liebte. Meine Mutter, die mich in meinem Vorhaben stark unterstützte, monatelang meine mentalen Vorbereitungen begleitete und sich gemeinsam mit mir Fachwissen aneignete, befand sich zum Zeitpunkt der Geburt leider im Krankenhaus. Doch sie war eine geübte Heilerin und unterstützte mich während der ganzen Geburt energetisch aus der Ferne. Erstaunlicherweise bot sich mein Bruder an, bei der Geburt dabei zu sein, denn der Papa von Cielo war leider im in seiner Heimat im peruanischen Dschungel.


In den letzten Tagen nach dem errechneten Geburtstermin musste ich stark sein und meiner Intuition treu bleiben, statt dem Angstfeld der Masse zu folgen. Normalerweise wäre ich zu dem Zeitpunkt schon künstlich eingeleitet worden, nur das wollte ich auf keinen Fall. Auch mein Kind war keine Maschine, dass auf einen errechneten Tag genau geboren wird, und befindet sich ganz sicher nicht in Lebensgefahr, wenn es ein paar Tage "länger" im Bauch bleibt.  Im Geburtshaus gab es einen Bereitschaftsdienst bis 3 Wochen nach dem errechneten Geburtstermin. Da konnte man sehen, dass man das auch aus medizinischer Sicht locker sehen konnte. Und so zog ich es vor, mich nicht von Gynäkologen verrückt machen zu lassen und ging nicht mehr zur Untersuchung.  Mir war es sehr wichtig, dass mein Mädchen den Zeitpunkt selbst entscheiden konnte, wann sie bereit war, das Licht der Welt zu erblicken. Ich war damals als Baby noch nicht bereit. Es macht etwas mit der Seele, wenn man einfach auf den Weg geschubst wird, oder ohne Vorwarnung aus dem Bauch herausgenommen wird. Leider passiert das der absoluten Mehrheit der heute in Krankenhäusern geborenen Kindern. Das prägt ein ganzes Leben lang oder man hat hart daran zu arbeiten, seine Muster zu überwinden und wieder vertrauen zu lernen, sein eigenes Tempo gehen zu dürfen. Ich wollte ich die Geburt meines ersten Kindes als eine weitere wichtige Initiation in mein Frausein erfahren und die spirituelle Dimension dessen erfassen. Wie könnte ich dies unter Einfluss von Medikamenten?  Es hätte mich einfach traurig gemacht, so abgespalten zu sein von dem natürlichen Prozess, benebelt durch starke Schmerzmittel oder gefühllos durch eine PDA. Ich vertraute, dass mein Kind mir das Zeichen geben würde, wenn es soweit war. Und wenn ich mich in sie hineinfühlte, lag sie da mit einem wohligen Grinsen im Mutterbauch und fühlte sich alles andere als übertragen an. Mein Körper war gesund, meine Schwangerschaft perfekt verlaufen. Ich musste nun stark sein, um weiter an mich zu glauben, statt uns allzu schnell pathologisieren zu lassen. Ärzte sichern sich eben ab mit einer Intervention. Doch das hatte nichts mit uns zu tun.


7 Tage nach dem errechneten Termin war es dann soweit. Um 5:30 war die Fruchtblase im Bett geplatzt. Knack hatte es gemacht. Ich rief direkt meinen Bruder an, dass er bitte aus Köln kommen sollte. Wir hatten ein sehr enges und liebevolles Verhältnis und waren immer füreinander da, wenn es hart auf hart kam. Ich war nicht aufgeregt, sondern in ruhiger Vorfreude. Monatelang hatte ich dafür gebetet, so gelassen sein zu können. Sanfte Wellen begannen im Bett, Oli rief an, er wäre in einer viertel Stunde da und scherzte, dass ich ihm Rühreier braten sollle. Wir aßen dann in Ruhe gemeinsam Frühstück und bald musste ich mich an den Tisch lehnen und atmen, wenn die nächte Welle kam. Wir quatschten und alberten aber noch herum, und ich lief im Garten hin- und her. Wie herrlich das war, es war wunderschön hier.

Überall blühte es und die Vögel zwitscherten, herrlicher Sonnenschein Anfang Juli. Wie dankbar war ich an diesem wundervollen, vertrauten Ort gebären zu dürfen. Mein Herz war warm vor Freude. Ich legte mich noch etwas in unsere Kuschelecke und die Wellen musste ich nun stärker veratmen. Nach einiger Zeit begab ich mich in die Badewanne und konnte nun die Wellen nicht mehr veratmen, sondern musste stark tönen, damit ich die Intensität abfangen konnte. Ich sang meine indischen Mantras, was meinen Muttermund anscheinend sehr stark öffnete. Ich drückte den Hilfeknopf und unsere Haushälterin brachte mir Wasser, ich hatte so Durst.


Mehr brauchte ich nicht. Jemand, der mir jetzt über den Rücken streichen würde, hätte mich nur abgelenkt, denn ich war in einen tiefen meditativen Zustand eingetaucht. Dann überkam mich doch erstmals Nervosität. Ich spürte das Baby gar nicht im Becken, so wie in der Schwangerschaft. Ob sie sich richtig einstellen würde? Immer noch konnte ich sagen, dass ich eher Wellen als Wehen hatte. Da war es ca. 16:15, 10 Stunden nach dem Blasensprung. Ich dachte an Sarah Schmidt, die Autorin des Buches "Alleingeburt", dass Treppensteigen, Vierfüßlerstand und dabei Beckenkreisen helfen würde, den Kopf ins Becken zu befördern. Und so verließ ich die kleine Badewanne und brachte mich auf dem Sofa in Position. OH Ja. Das half. Und zwar heftiger als ich dachte. Die Wellen wurde auf einmal so stark, dass ich einfach nur schreien musste. Und zwar aus lautestem Halse. So stark, wie ich wahrscheinlich das letzte Mal als Baby geschrien hatte. Ich bekam es mit der Angst zu tun.


Es war total anstrengend, der Schweiß lief mir auf einmal. Was wäre, wenn das jetzt noch länger so weitergeht, würde ich das überstehen oder zusammenbrechen? Wenn ich gewußt hätte, dass das so weh tun kann! Mit der Angst kamen die Schmerzen. Das starke Verlangen zu Pressen begann. In dieser heißen Endphase hätte ich doch jemand gebrauchen können, der mir gut zuredet, da ich mir jetzt alleine vorkam. Ich fühlte in meine Yoni herein, ob da schon der Kopf zu spüren war. Da war nur etwas Weiches, was auch die Vaginalwand hätte sein könnte. Ich konnte das gar nicht als Kopf identifizieren, weil es sich so weich anfühlte. Ich war verunsichert. Doch schon kam der Engel in Form meines Bruders herein. Er sah mich schreien und witzelte: Ich habe Fisch gebraten, willst du auch? Der Gestank kam herüber und der Gedanke nun, während ich im Minutentakt schrie, Fisch zu essen, war so absurd, dass ich lachen musste. Sag mal, hast du keine Angst um mich, rief ich?? Nö, sagte er, dass ist doch normal bei einer Geburt, oder? Ich war erleichtert. Er gab mir das, was ich gerade brauchte, Witz, Charme, um meine Verunsicherung zu überkommen. Schau mal , ob da der Kopf schon kommt, dann weiß ich wenigstens, dass es nicht mehr lang dauern kann. Ich war immer noch halb stehend an einem Stuhl abgestützt und windete mich bei den Wehen wie ein Aal. Ja, sagte er, da ist der Kopf, da sind schwarze Haare!  Ich atmete auf. Ja?! Dann brauche ich ja nur noch ein Paar Presswehen und dann ist sie da. Und so war es dann auch. Um 16:44 ploppte sie heraus und machte sich gleich durch einen ordentlichen Schrei bemerkbar. Ihre Haut war rosig und ihr Muskeltonus lebendig, sie strotze voller Kraft. Ihre Äuglein waren ganz verquollen und geschlossen. So hell war es ja hier draußen. Die Nabelschnur ließen wir natürlich dran, bis die Plazenta kam, damit all das Blut und der Sauerstoff, der sich noch in ihr befand, zu meinem geliebten Baby fließen konnte.  Da lag sie nun auf meinem Bauch, mehr als eine Stunde. Nur ich und sie und keiner, der mir sie wegnehmen würde, um sie zu wiegen, abzunabeln oder zu waschen. In meiner Selbsttherapie des Kaiserschnitts hatte ich diese Prozedur, direkt von meiner Mutter weggenommen zu werden, als so grauenvolll erlebt, dass ich damals sterben wollte. Uns so zelebrierte ich diesen heiligen Moment, den uns niemand mehr nehmen konnte und die Seele meiner Tochter schützte. Ich spürte, wie wichtig es war, dieses Band zwischen uns beiden gerade zu diesem Zeitpunkt zu knüpfen, dass einen Einfluss auf unsere lebenslange Beziehung haben würde.  Meine Plazenta gebar ich gut 4 h nach der Geburt, ich presste sie in der Hocke hinaus und so ging es ganz leicht. Und mein kleiner Engel und ich schliefen friedlich in meinem eigenen Bett  Arm in Arm ein.


Wie gut, dass ich meinem Gebärkörper und meiner inneren Stimme vertraut hatte, und allen Widerständen zutrotz diesen ungewöhnlichen Weg für mich gewählt hatte. Erst dreieinhalb Monate später habe ich "Zeit" gehabt, das erste Mal in mich selbst hineinzuspüren, ohne mit der Aufmerksamkeit beim Baby zu sein. Ich war eine komplett andere Frau geworden. Ich hatte mich selbst initiiert in einen neuen Lebensabschnitt und war überrascht über die Stärke und den Stolz, der sich in meinem Wesen manifestiert hatte.

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